Veranstaltungen Juni bis Juli 2018

Datum und Ort Veranstaltung Weitere Informationen
06.-07.06.2018, Essen Messe
all about automation essen 2018
www.all-about-automation.com
11.-15.06.2018, Hannover Messe
CEBIT – Europas Business-Festival für Innovation und Digitalisierung
www.cebit.de
12.-13.06.2018, Bremen Konferenz
Rotorblätter von Windenergieanlagen 2018
www.vdi-wissensforum.de
12.-13.06.2018, Dresden Konferenz
Smart SysTech 2018 – European Conference  on Smart Objects, Systems and Technologies
www.smart-systech.eu
19.-20.06.2018, Hannover Konferenz
4th International Conference on System-Integrated Intelligence – Intelligent, flexible and connected systems in products and production
www.sysint-conference.org
19.-22.06.2018, München Messe
automatica 2018 – Leitmesse für intelligente Automation und Robotik
www.automatica-munich.com
27.-28.06.2018, Amsterdam Konferenz
International VDI Conference – Intralogistic Solutions
www.vdi-wissensforum.de
03.-04.07.2018, Baden-Baden Konferenz
Gebäudeautomation
www.vdi-wissensforum.de
04.-05.07.2018, Berlin Konferenz
1. VDI-Konferenz Künstliche Intelligenz 2018
www.vdi-wissensforum.de
16.-20.07.2018, Bremen Workshop
3rd Log Dynamics Summer School - Decision Support in Supply Chain Networks
www.summerschool.logdynamics.de


Die digitale Zukunft im Service

„Die digitale Zukunft im Service - Potenziale erkennen und Chancen nutzen“ heißt es am 8.-9.11.2018 im Hilton Hotel Munich Airport beim 38. KVD Service Congress. Über 450 Entscheider aus dem Service kommen zusammen: 3D-Druck, Big Data, AR, KI – was wird in Zukunft eine Rolle spielen? Ihre Einschätzungen geben u.a. Tobias Kollmann (netSTART), Kerim Ispir (RE’FLEKT), Sebastian Schreiber (SySS), Volker Stich (FIR) und Vince Ebert ab. Parallel findet eine der größten Servicemessen mit mehr als 45 Ausstellern statt.
www.kvd.de



Wie gestalten Betriebe ihre Arbeitszeitsysteme in der Arbeitswelt 4.0?

Arbeitszeitmodelle müssen künftig immer flexibler, differenzierter, individueller und ortsunabhängiger werden. Kurz: Sie müssen sich weiterentwickeln, dabei an die gesetzlichen und tarifvertraglichen Vorgaben, an die Bedürfnisse der Betriebe und gleichzeitig der Arbeitnehmer angepasst sein. Die neue ifaa-Broschürenreihe »Bedarfsgerechte Arbeitszeitsysteme in der Praxis«. Sie beschäftigt sich mit komplexer Schichtplangestaltung wie differenzierten Besetzungsanforderungen, unterschiedlichen Wochenarbeitszeiten und Zeitpräferenzen von Beschäftigten. Die Gestaltung muss betriebsspezifisch erfolgen, jedes Unternehmen hat unterschiedliche Rahmenbedingungen. So vermittelt die Broschüre zum einen Grundlagen, zum anderen zeigt sie anhand von Praxisbeispielen Lösungen.
www.arbeitswissenschaft.net



23. Jahreskongress SAP EAM 2018

Einsatz intelligenter SAP-Lösungen für Instandhaltung & Technischen Service

Die Anforderungen an Instandhaltungs- und Serviceprozesse steigen stetig. Um ein flexibles Anlagenmanagement bei zunehmender Anlagenverfügbarkeit zu ermöglichen, setzen daher immer mehr Unternehmen auf die integrierte, umfassende Lösung der SAP. Auf dem größten unabhängigen Anwenderkongress SAP EAM vom 28. – 29. Juni 2018 in Potsdam erfahren Teilnehmer, wie sie ihre Produktions- und Instandhaltungsprozesse mithilfe der SAP-Technologien und Anwendungen zukunfts- sowie leistungsfähiger gestalten können.
Wo geht die Reise hin? Welche Ansätze verfolgen andere Unternehmen? Fachund Führungskräfte nutzen diese einzigartige Plattform, um sich mit ITVerantwortlichen, SAP-Projektleitern sowie Experten auszutauschen und zu Themen rund um das SAP-gestützten Instandhaltungsmanagement zu diskutieren.
Namhafte Unternehmen wie Bayer CropScience, Covestro, HKM, innogy Gas Storage, MIBRAG, PCK Raffinerie, SBB und voestalpine zeigen konkrete Praxisbeispiele auf. Sie berichten von ihren Erfahrungen u. a. im Bereich Asset Intelligence Network, Implementierung, Benutzerakzeptanz, Arbeitsvorbereitung und Terminplanung, Digitalisierung, Prozessoptimierung, Stammdaten- und Dokumentenmanagement sowie mobile Anwendungen in der Instandhaltungsabwicklung. Zudem wird der Frage nachgegangen, wie Machine Learning, Big Data und Blockchain als Veränderungstreiber erfolgreich in die Instandhaltungsprozesse integriert werden können.
Hochkarätige Keynotes präsentieren neueste Entwicklungen und Managementstrategien. Darüber hinaus bieten Round Tables sowie zahlreiche interaktive Workshops ausreichend Gelegenheit für Fragen und Diskussionen. Mitarbeiter der SAP, Partner und Experten führen spezifische Prozesse und Addons in parallelen Demo Jam Sessions live vor.
Auf einer begleitenden Fachausstellung stehen ausgewiesene Experten für eine persönliche Beratung zur Verfügung. Anregende Gespräche und neue Kontakte ergeben sich beim gemeinsamen Abendausflug in entspannter Atmosphäre am Ende des ersten Kongresstages.
Detaillierte Informationen zum Kongress und zu den einzelnen Vorträgen unter www.sap-eam.de

Ansprechpartnerin Presse:
Anne Fischer-Werth
T.A. Cook & Partner Consultants GmbH
Leipziger Platz 1
D-10117 Berlin
Tel.: +49 – (0)30 - 88 43 07-0
Fax: +49 – (0)30 - 88 43 07-30
E-Mail: a.fischer-werth@tacook.com



Nachrichten

Ein Erfolgsmodell feiert Geburtstag

Innovativ, leistungsstark und zukunftsorientiert, so präsentierte sich das DFKI in Bremen am 13. Juni zum Festakt anlässlich seines zehnjährigen Jubiläums. Zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik folgten der Einladung und feierten gemeinsam das Bremer Erfolgsmodell. Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Bremen kann 2016 auf zehn Jahre erfolgreiche Forschungsarbeit zurückblicken. Von Beginn an engagieren sich der Bund und das Land Bremen gemeinsam beim Auf- und Ausbau des dritten DFKI-Standorts. Am DFKI in Bremen arbeiten heute mehr als 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus aller Welt – unterstützt von rund 100 studentischen Hilfskräften. In Forschungsprojekten entwickeln sie Robotersysteme der nächsten Generation, die selbstständig komplexe Aufgaben lösen, und sichere eingebettete Systeme, die zunehmend die Geräte unseres Alltags bestimmen. Dabei arbeitet das DFKI eng mit der Universität Bremen zusammen, u.a. im Rahmen der Exzellenzinitiative in dem Graduiertenkolleg System Design (SyDe).
www.dfki-bremen.de



Referenzarchitektur für Industrie 4.0

Das Referenzarchitekturmodell ist eine Voraussetzungen, damit die vernetzte Produktion und das Internet der Dinge in die Tat umgesetzt werden kann – von jedem Unternehmen, egal ob groß oder klein. Den weltweiten Wettlauf werden die Unternehmen des Landes gewinnen, die die besten Strategien sowie nutz- und gewinnbringende Ideen für Geschäftsmodelle entwickeln. Der VDI hat mit dem Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) eine neue Fassung des gemeinsamen Statusreports „Fortentwicklung des Referenzarchitekturmodells für die Industrie 4.0-Komponente“ veröffentlicht. Die Aktualisierungen basieren auf einem breiten Konsens der verschiedenen Industriebranchen sowie der Wissenschaft. Somit sind die im Statusreport vorgestellten Ergebnisse als Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg von Industrie 4.0 in Deutschland zu sehen. Der Statusreport „Fortentwicklung des Referenzarchitekturmodells für die Industrie 4.0-Komponente“ steht kostenfrei zum Download unter www.vdi.de/industrie40. Ebenso ist hier der Zugriff auf alle bisher erschienenen Statusreports zu Industrie 4.0 möglich.
www.vdi.de



Future Work Lab macht Zukunft erlebbar

Die Fraunhofer-Institute IAO und IPA eröffnen mit dem „Future Work Lab“ ein Zentrum, das die Zukunft der Produktionsarbeit erlebbar macht. Mit greifbaren Demonstratoren, Angeboten zur Kompetenzentwicklung und Weiterbildung sowie einer Plattform für den wissenschaftlichen Austausch richtet es sich an Industrie, Arbeitnehmerverbände, Politik und Wissenschaft – und an die Produktionsmitarbeiter der Zukunft. Die Digitalisierung revolutioniert nicht nur die Arbeit in den Produktionshallen, sondern auch Prozesse und Tätigkeiten, die indirekt damit verbunden sind. Mit neuen Technologien kommen neue Fragen auf: Wohin wird sich unsere Arbeit entwickeln? Sagen uns intelligente Maschinen künftig, was zu tun ist und bestimmen den Takt? Oder bestimmen Menschen die Abläufe und werden durch Maschinen optimal in ihrer Arbeit unterstützt? Nicht nur in Sachen Arbeitsteilung entstehen ganz neue Formen der Arbeitsorganisation, beispielsweise, wenn sich Schichtarbeiter spontan per Smartphone absprechen, wie im Projekt „KapaflexCy“ bereits umgesetzt. Gleichzeitig brauchen Unternehmen neue Wege, um einerseits ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die digitale Arbeitswelt zu qualifizieren und andererseits das Potenzial neuer Technologien optimal einzusetzen. Diese bieten nicht nur die Chance, schneller, besser und motivierender zu produzieren, sondern bringen auch oft disruptive Innovationen und ganz neue Geschäftsmodelle mit sich. Das wird z. B. mit der cloudbasierten IT-Plattform „Virtual Fort Knox“ deutlich, die Produktionsdaten und IT-Services über Apps für beliebige Endgeräte nutzbar macht. Nur wer seine Innovationsprozesse systematisch angeht und strategisch verankert, kann sich in diesem dynamischen Marktumfeld auf Dauer behaupten.
www.ipa.fraunhofer.de